Zusammenfassung
1. Ausgangssituation
feststellen
2. Umsetzung
vorbereiten
3. Umsetzung
4. Kommunikation
und Evaluation

Zusammenfassung
Kompensationsprojekte sind oft mit vielen Unsicherheiten verbunden, weshalb die tatsächlich eingesparte Menge CO2 unklar sein kann.7,8,12,16 Zudem sind natürliche Maßnahmen zur Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre (wie Aufforstungs-projekte) in ihrem Umfang begrenzt und technische Möglichkeiten sind sehr teuer.5,6 Die Kompensation von Treibhausgasen sollte daher immer nur das letzte Mittel der Wahl für wirklich unvermeidbare Emissionen sein. Es gilt der Grundsatz, „erst reduzieren, dann kompensieren“.
Aufwand



Aufwand



Dauer



Kosten
Zielgruppe

Privatpersonen

Kommunen

Unternehmen
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Unsere Checkliste zur Handlungs- anleitung hilft Ihnen dabei, den Überblick zu bewahren und die einzelnen Punkte Schritt für Schritt vor Ort umzusetzen.

Unsere Handlungsanleitung steht Ihnen ebenfalls als PDF Download zur Verfügung, sodass Sie diese lokal abspeichern und auch offline nutzen können.
Ihr Weg zur erfolgreichen Umsetzung der Maßnahme
Erhalten Sie einen Überblick, wie diese Maßnahme zum Klimaschutz beiträgt, für wen sie geeignet ist und wie hoch der Umsetzungsaufwand ist.
Erstellen Sie eine jährliche Treibhausgasbilanz und bestimmen Sie die Menge der zu kompensierenden Emissionen.
Lernen Sie, wie man gute Kompensationsprojekte anhand von drei Gütekriterien sowie durch Qualitätssiegel erkennt und wie man seriöse Anbieter findet.
Entscheiden Sie sich für einen Anbieter und ein Klimakompensationsprojekt und kaufen Sie CO₂-Zertifikate in gewünschter Menge.
Kommunizieren Sie Ihr Engagement gemäß des Grundsatzes „erst reduzieren, dann kompensieren!“ und bleiben Sie über Ihr unterstütztes Kompensationsprojekt informiert.

1. Ausgangssituation feststellen

Ziel
Legen Sie die zu kompensierende Menge an Treibhausgasen fest

Vorgehen
Treibhausgasbilanz erstellen
Wie viele Emissionen Sie kompensieren müssen steht in Ihrer Treibhausgasbilanz. Dies ist
eine Auflistung all Ihrer Treibhausgasemissionen, welche Sie einmal im Jahr anfertigen
sollten. Am Ende dieser Bilanz steht die Menge an Treibhausgasen, welche Sie tatsächlich
ausgestoßen haben. Diese gesamte Summe gilt es, zu kompensieren.1

Hürden
„Greenwashing“ vermeiden
Um „Greenwashing“-Vorwürfen zu entgehen, müssen Sie zum einen die Vermeidung und
Reduktion Ihrer Emissionen vorantreiben.
16,17 Nur so zeigen Sie glaubwürdig, dass Sie den
Grundsatz „erst reduzieren, dann kompensieren“ befolgen und sich nicht einfach von Ihren
Emissionen „freikaufen“.
1 Des Weiteren ist es entscheidend, all Ihre verbleibenden Emissionen
zu kompensieren und nicht nur einen Teilbereich – andernfalls wird Ihre Kompensation
schnell als „Marketing Gag“ enttarnt werden.
Arbeiten Sie unbedingt daran, die Emissionen Ihrer Treibhausgasbilanz durch Klimaschutzmaßnahmen zukünftig zu vermeiden bzw. zu reduzieren. Dies ist nicht nur für das Klima besser, sondern langfristig für Sie auch oft günstiger.15 Dies liegt daran, dass aufgrund einer immer größeren Nachfrage die Preise für CO₂-Kompensation immer weiter steigen und sich dadurch Maßnahmen zur Reduktion von Treib- hausgasen, die aktuell noch nicht lohnenswert erscheinen, in Zukunft rechnen werden.

Hilfreiches
Wie Sie Ihre eigene Treibhausgasbilanz erstellen, erfahren Sie in unserer Handlungsanleitung „Treibhausgasbilanz“. Diese befindet sich gerade in Erstellung und wird bald für Sie verfügbar sein.

2. Umsetzung vorbereiten

Ziel
Lernen Sie die Gütekriterien guter Kompensationsprojekte kennen

Vorgehen
Ein gutes Kompensationsprojekt, das wirklich dem Klima etwas nützt, zeichnet sich durch folgende Hauptkriterien aus:
Zusätzlichkeit1
Es muss sichergestellt werden, dass die Emissionseinsparungen des Projektes langfristig sind und nicht auf absehbare Zeit wieder freigesetzt werden.
Beispiel
Wenn Sie die Aufforstung eines Waldes finanziert haben und dieser nach zehn Jahren verbrennt oder
abgeholzt wird, dann wird das gesamte gespeicherte CO₂, dass der Atmosphäre entzogen wurde, wieder
freigesetzt. Der Effekt der Kompensation ist damit nicht mehr vorhanden.
Permanenz1
Es muss sichergestellt werden, dass die Emissionseinsparungen des Projektes langfristig sind und nicht auf absehbare Zeit wieder freigesetzt werden.
Beispiel
Wenn Sie die Aufforstung eines Waldes finanziert haben und dieser nach zehn Jahren verbrennt oder
abgeholzt wird, dann wird das gesamte gespeicherte CO₂, dass der Atmosphäre entzogen wurde, wieder
freigesetzt. Der Effekt der Kompensation ist damit nicht mehr vorhanden.
Vulnerabilität1
Es muss sichergestellt werden, dass die Emissionseinsparungen des Projektes langfristig sind und nicht auf absehbare Zeit wieder freigesetzt werden.
Beispiel
Wenn Sie die Aufforstung eines Waldes finanziert haben und dieser nach zehn Jahren verbrennt oder
abgeholzt wird, dann wird das gesamte gespeicherte CO₂, dass der Atmosphäre entzogen wurde, wieder
freigesetzt. Der Effekt der Kompensation ist damit nicht mehr vorhanden.
Keine Doppelzählung1
Es muss sichergestellt werden, dass die Emissionseinsparungen des Projektes langfristig sind und nicht auf absehbare Zeit wieder freigesetzt werden.
Beispiel
Wenn Sie die Aufforstung eines Waldes finanziert haben und dieser nach zehn Jahren verbrennt oder
abgeholzt wird, dann wird das gesamte gespeicherte CO₂, dass der Atmosphäre entzogen wurde, wieder
freigesetzt. Der Effekt der Kompensation ist damit nicht mehr vorhanden.
Folgende Qualitätssiegel zertifizieren die weitere Nachhaltigkeit von Projekten:

Gold Standard for the Global Goals
Der Gold Standard for the Global Goals („GS4GG“) zertifiziert neben CO₂-Reduktionen, die positiven (Zusatz-) Effekte eines Klimaschutzprojektes auf die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs).

Climate Community & Biodiversity Standards (CCBS)
Der Climate, Community & Biodiversity Standard (CCBS) konzentriert sich auf Land- managementprojekte und stellt sicher, dass Klimaschutzprojekte sowohl ökologische als auch soziale Vorteile bieten.

Sustainable Development Verified Impact Standard
Der SD VISta zertifiziert die sozialen und ökologischen Vorteile von Projekten und stellt sicher, dass diese zur Erreichung der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) der Vereinten Nationen beitragen.
1
Zertifizierungen
Das Projekt muss auf jeden Fall mit einem der folgenden internationalen Qualitätsstandard-Siegeln zertifiziert sein. Da die einzelnen Siegel für sich genommen jedoch Mängel aufweisen, empfehlen wir mindestens folgende Kombinationen an Zertifizierungen18,19:
Möglichkeit 1
Goldstandard Zertifizierung in Kombination mit Überprüfung der Doppelzählungsproblematik. Fordern des Vorhandenseins eines Corresponding Adjustments oder Letter of Assurance and Authorisation.
Möglichkeit 2
Goldstandard Zertifizierung in Kombination mit Überprüfung der Doppelzählungsproblematik. Fordern des Vorhandenseins eines Corresponding Adjustments oder Letter of Assurance and Authorisation.
2
Prüfen der Gütekriterien beim Anbieter
Keines der vorhandenen Siegel kann die vollständige Erfüllung der Kriterien eines guten Kompensations- projektes gewährleisten. Deshalb sollten Sie die Einhaltung dieser bei den Anbietern selbst erfragen. Dazu können Sie gerne unsere E-Mail-Vorlage auf der folgenden Seite verwenden.
E-Mail Vorlage
Betreff: Anfrage zur Kompensation von Treibhausgasen
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten gerne X Tonnen Treibhausgase kompensieren und suchen dafür einen passenden Anbieter sowie geeignete Projekte. Bitte senden Sie uns ein Angebot sowie Informationen dazu, wie Sie die folgenden Kriterien bei Ihren Klimaschutzprojekten – bzw. bei der Maßnahme, die Sie uns empfehlen – berücksichtigen:
1. Qualitätskriterien:
Wie gewährleisten Sie das Kriterium der Zusätzlichkeit bei den empfohlenen Projekten?
Wie gewährleisten Sie das Kriterium der Permanenz bei den empfohlenen Projekten?
Wie verhindern Sie Doppelzählungen in den empfohlenen Projekten?
Sind Ihre Zertifikate unter den Regeln des Corresponding Adjustments reguliert?
Inwieweit sind Ihre Projekte gegenüber potenziellen Finanzierungsabbrüchen vulnerabel bzw. resilient?
Bieten Sie Ex-Ante-Zertifikate an? Falls ja, bevorzugen wir diese.
2. Qualitätssiegel und Standards:
Welche Qualitätssiegel und Standards besitzen Sie und Ihre spezifischen Projekte? Bitte listen Sie die vorhandenen Zertifizierungen zu den jeweiligen Projekten auf.
3. Nachhaltigkeit, Soziales und Transformation:
Inwieweit sind Ihrer Projekte Nachhaltig, Sozial und Transformativ?
Nachhaltigkeit: Berücksichtigen Sie neben der CO₂-Kompensation auch andere Umweltfaktoren bei ihren Projekten?
Soziales: Setzen Sie sich vor Ort für die Interessen der lokalen Bevölkerung ein und schützen diese?
Transformation: Wie berücksichtigen Sie die Projektumwelt und wie vereinbar sind Ihre Projekte mit den Entwicklungszielen des
Gastlandes.
4. Projektwahl:
Können wir spezifische Projekte zur Finanzierung auswählen oder können wir nur in Ihr gesamtes Projektportfolio investieren? Falls spezifische Projekte auswählbar sind, würden wir uns über eine Auswahl von zwei bis drei Projekten freuen, die alle oben genannten Kriterien erfüllen? Falls wir nur in Ihr gesamtes Projektportfolio investieren können, bitten wir um eine Liste aller Projekte. Zudem interessiert uns, ob es Projekte gibt, die nicht nach den Kriterien des Goldstandards zertifiziert sind oder bei denen Sie eines der vier Kriterien (Zusätzlichkeit, Permanenz, Vulnerabilität, Keine Doppelzählung) als gefährdet sehen.
5. Berechnungsgrundlage:
Könnten Sie uns nachvollziehbar Ihre Berechnungsgrundlage zur Ermittlung der verhinderten CO₂-Zertifikate offenlegen und erklären? Wie berücksichtigen Sie das Problem des Leakage bei ihren Berechnungen (Verlagerung von CO₂-Emissionen an andere Stellen)?
6. Verwendung der Mittel:
Haben Sie projektbezogene Dokumente, die die Mittelverwendung transparent darstellen?
Wie viel Prozent der Zahlungen fließt in die Projekte und welche Verwaltungs- und Marketingkosten entstehen?
7. Validierung, Monitoring und Verifizierung:
Wie praktizieren Sie Validierung (Überprüfung des Projektplans durch ein zugelassenes Gutachterbüro), Monitoring (Erfassung der tatsächlich eingesparten CO₂-Tonnen) und Verifizierung (Bestätigung, dass die Maßnahmen der Validierung und des Monitorings korrekt durchgeführt wurden) bei Ihren Projekten?
8. Kosten:
Wie hoch ist der Preis für ein Zertifikat über eine Tonne eingespartes CO₂?
Wir freuen uns auf eine kurze und nachvollziehbare Stellungnahme zu den genannten Fragen. Gerne können Sie uns auch zusätzliche Informationen sowie ein konkretes Angebot zusenden.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Name

3. Umsetzung

Ziel
Lernen Sie die Gütekriterien guter Kompensationsprojekte kennen

Vorgehen
Ein gutes Kompensationsprojekt, das wirklich dem Klima etwas nützt, zeichnet sich durch folgende Hauptkriterien aus:
1
Aktive Unterstützung der Energiewende
Damit Sie mit Ihrem Geld einen möglichst großen Beitrag zur Energiewende leisten, sollte Ihr Ökostromanbieter sich zu folgenden Punkten bekennen:
- Gewinne werden nachweislich in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert.
- Es bestehen keine Verstrickung mit Unternehmen, die dem Klimaschutz entgegenstehen.
- Sowohl mit wirtschaftlichem als auch politischem Engagement wird die Energiewende vorangetrieben.
2
100 % Erneuerbare Energie
Ihr Stromtarif sollte zu 100 % aus erneuerbaren Energien bestehen. Lassen Sie sich nicht von Bezeichnungen in die Irre führen und vermeiden Sie damit den Kauf von Mischstromprodukte die teilweise noch fossile Energien enthalten.
Arbeiten Sie unbedingt daran, die Emissionen Ihrer Treibhausgasbilanz durch Klimaschutzmaßnahmen zukünftig zu vermeiden bzw. zu reduzieren. Dies ist nicht nur für das Klima besser, sondern langfristig für Sie auch oft günstiger.15 Dies liegt daran, dass aufgrund einer immer größeren Nachfrage die Preise für CO₂-Kompensation immer weiter steigen und sich dadurch Maßnahmen zur Reduktion von Treib- hausgasen, die aktuell noch nicht lohnenswert erscheinen, in Zukunft rechnen werden.
2.Arbeiten Sie unbedingt daran, die Emissionen Ihrer Treibhausgasbilanz durch Klimaschutzmaßnahmen zukünftig zu vermeiden bzw. zu reduzieren. Dies ist nicht nur für das Klima besser, sondern langfristig für Sie auch oft günstiger.15 Dies liegt daran, dass aufgrund einer immer größeren Nachfrage die Preise für CO₂-Kompensation immer weiter steigen und sich dadurch Maßnahmen zur Reduktion von Treib- hausgasen, die aktuell noch nicht lohnenswert erscheinen, in Zukunft rechnen
Arbeiten Sie unbedingt daran, die Emissionen Ihrer Treibhausgasbilanz durch Klimaschutzmaßnahmen zukünftig zu vermeiden bzw. zu reduzieren. Dies ist nicht nur für das Klima besser, sondern langfristig für Sie auch oft günstiger.15 Dies liegt daran, dass aufgrund einer immer größeren Nachfrage die Preise für CO₂-Kompensation immer weiter steigen und sich dadurch Maßnahmen zur Reduktion von Treib- hausgasen, die aktuell noch nicht lohnenswert erscheinen, in Zukunft rechnen werden.

4. Kommunikation und Evaluation

Ziel
Lernen Sie die Gütekriterien guter Kompensationsprojekte kennen

Vorgehen
Diese Herkunftszertifikate können jedoch unabhängig des tatsächlichen Stroms gehandelt werden. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit für Energieunternehmen, auch Herkunftszertifikate aus anderen Ländern zu kaufen und damit den eigentlich aus fossilen Energien in Deutschland erzeugten Strom als Ökostrom verkaufen zu dürfen.
- → Daraus ergibt sich zum einen das Problem, dass es sein kann, dass obwohl Sie Ökostrom kaufen, sich der Anteil an Ökostrom im Netz nicht erhöht und mit dem Verkaufserlös nicht der Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland gefördert wird.
- → Zum anderen kann dies aber auch zu einer Art Doppelzählung von erneuerbarer Energie führen: Viele Stromanbieter kaufen beispielsweiße Herkunftszertifikate aus norwegischen Wasserkraft- werken, um ihren deutschen fossilen Strom als klimafreundlich zu deklarieren. Dadurch entfällt nun eigentlich das Recht des Norwegischen Unternehmens seinen Strom aus Wasserkraft in Norwegen als klimafreundlich verkaufen zu dürfen. Norweger hingegen wissen, dass fast der gesamte Strom des Landes aus erneuerbaren Energien wie Wasserkraftwerken stammt. Diese gehen also davon aus, dass der Strom aus Ihrer Steckdose natürlich auch klimafreundlich ist – was er physikalisch ist, jedoch rechnerisch durch den Handel mit Herkunftszertifikaten nun nicht mehr. Dadurch wird die erneuerbare Energie nun für den Endverbraucher quasi doppelt gezählt – ein Trugschluss, der rechnerisch jedoch wie geschildert nicht stimmt.
Arbeiten Sie unbedingt daran, die Emissionen Ihrer Treibhausgasbilanz durch Klimaschutzmaßnahmen zukünftig zu vermeiden bzw. zu reduzieren. Dies ist nicht nur für das Klima besser, sondern langfristig für Sie auch oft günstiger.15 Dies liegt daran, dass aufgrund einer immer größeren Nachfrage die Preise für CO₂-Kompensation immer weiter steigen und sich dadurch Maßnahmen zur Reduktion von Treib- hausgasen, die aktuell noch nicht lohnenswert erscheinen, in Zukunft rechnen werden.
Danksagung
Damit wir Ihnen unsere Arbeit kostenfrei zur Verfügung stellen können, sind wir auf finanzielle Unterstützung durch unsere Kooperationspartner*innen angewiesen. Diese haben jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt unserer Arbeit. An dieser Stelle möchten wir uns deshalb recht herzlich bei „Unternehmen XY“ für die Kooperation bedanken, welches uns die Erstellung dieses Beitrags ermöglicht hat. Zudem möchten wir uns herzlich bei allen Wissenschaftler*innen und Kooperationspartner*innen bedanken, die uns mit zahlreichen interessanten Gesprächen sowie vielen Kommentaren und Anregungen bei der Erstellung unterstützt haben.
Wie Sie Ihre eigene Treibhausgasbilanz erstellen, erfahren Sie in unserer Handlungsanleitung „Treibhausgasbilanz“. Diese befindet sich gerade in Erstellung und wird bald für Sie verfügbar sein.
Hier können Sie Ihr Unternehmen vorstellen:
Quellen
Alle in dieser Anleitung aufgeführten Verweise finden Sie auch in unserem digitalen Literaturverzeichnis:
Quellen
1. Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft. Kompensation von Treibhausgasemissionen durch Unternehmen: Geeignete Nutzung und Durchführung. Geeignete Nutzung und praktische Durchführung. Broschüre. Stuttgart: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; September 2022. 36 p. Available from: https://um.baden-wuerttemberg.de/de/presse-service/publikation/did/kompensation-von- treibhausgasemissionen-durch-unternehmen-geeignete-nutzung-und-durchfuehrung
2. Minx, J. C., Lamb, W. F., Callaghan, M. W., Fuss, S., Hilaire, J., Creutzig, F., Amann, T., Beringer, T., de Oliveira Garcia, W., & Hartmann, J. (2018). Negative emissions—Part 1: Research landscape and synthesis. Environmental Research Letters, 13(6), 063001. https://doi.org/10.1088/1748-9326/aabf9b
3. Busch, J. et al. Potential for low-cost carbon dioxide removal through tropical reforestation. Nature Climate Change 9, 463–466 (2019).
4. Budinis, S., Krevor, S., Dowell, N. Mac, Brandon, N. & Hawkes, A. An assessment of CCS costs, barriers and potential. Energy Strategy Reviews 22, 61–81 (2018).
5. Dooley, K., Harrould-Kolieb, E. & Talberg, A. Carbon-dioxide Removal and Biodiversity: A Threat Identification Framework. Global Policy 12, 34–44 (2021).
6. IPCC, 2021: Climate Change 2021: The Physical Science Basis.
Contribution of Working Group I to the Sixth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate
Change [Masson-Delmotte, V., P. Zhai, A. Pirani, S.L. Connors, C. Péan, S. Berger, N. Caud, Y. Chen, L. Goldfarb, M.I. Gomis,
M. Huang, K. Leitzell, E. Lonnoy, J.B.R. Matthews, T.K. Maycock, T. Waterfield, O. Yelekçi, R. Yu, and B. Zhou (eds.)].
Cambridge University Press
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Datum der Fertigstellung: 31.03.2025
Autoren: Lukas Neuwirth, Christian Serrer







